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Erfolg wird weiblich - Frauen stärken!

Basisworkshop am 10./11.11.2018 in Celle

Unsere 1.Vorsitzende Sabine Weddige und ich haben an diesem Workshop teilgenommen, der sich an Frauen in Führungspositionen richtet oder solche, die dieses anstreben, sei es in Vereinen oder in der Politik.
Engagierte Referentin war Janina Tiedemann, eine studierte Wirtschaftswissenschaftlerin, die jetzt in der Unternehmensberatung tätig ist und die sich mit doch noch immer vorrangig männlich dominierten Vorständen auskennt.

Die Unterrichtseinheiten umfassten folgende Themen:
- Erfolgsdefinition
- Eigenschaften (typ. männlich, typ. weiblich)
- Eigenanspruch
- Machtkultur
- Außendarstellung
- Können und Wollen

Neben der Theorie mit vielen (humorvollen) Beispielen haben wir in praktischen Übungen selbstbewusstes Auftreten in männlich dominierten Strukturen trainiert (z. Bsp. „Strategisches Klappe halten"). Dabei ging es um Tipps der Wortwahl, der Körperhaltung, des Timings, des Blickkontaktes, nicht zuletzt um die richtige Garderobe.

Das Seminar hat unsere Wahrnehmung verbessert, wie Männer ticken und wie wir uns als Frauen strategischer verhalten können.
Möchte man dieses Basiswissen vertiefen, werden interessante Aufbauworkshops angeboten, z. Bsp. „ Mit Stimme und Körpersprache überzeugen" oder „ Reden, die im Kopf bleiben".
Für uns als Landfrauen hat sich das Bildungsangebot auf jeden Fall gelohnt, für die eigene Persönlichkeit und besonders für die Vorstandsarbeit bei den Landfrauen.

(Sybille Wippern)

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LandFrauenverein Steinbrück unterstützt die Oberschule Söhlde

Der LandFrauenverein Steinbrück spendet seit vielen Jahren für wohltätige und gemeinnützige Zwecke. In diesem Jahr geht die Spende über 500 Euro an die Oberschule Söhlde. Der Betrag dient zur Finanzierung der neuen Schulküche. Frau Weddige, Frau Fasterding und Frau Albe vom LandFrauenverein haben den Spendenscheck übergeben. Frau Sykulla, die Leiterin der Oberschule Söhlde, hat sich sehr über die Spende gefreut und ihn mit den beiden Schülervertretern entgegengenommen.

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Die letzte Pflanzung unserer Osterglockenaktion

Schellerten war der letzte Ort unseres Vereins, in dem wir 500 Osterglockenzwiebeln setzten. Ausgesucht war ein schöner Platz in einem Grünstreifen vor dem Edeka-Markt an der B1. In diesem Jahr hatten wir auch männliche Hilfe! Und dabei waren die ehemalige Vorsitzende Gisela Schaper, die die Idee 2006 hatte, die ehemalige Vorsitzende Anne Staff, die seit 2011 die Zwiebelaktion organisiert hat und die aktuelle Vorsitzende Sabine Weddige. In Steinbrück wurden die ersten Zwiebeln gepflanzt, es folgten Garbolzum, Bettrum, Mölme, Klein Himstedt, Oedelum, Garmissen, Söhlde, Hoheneggelsen, Groß Himstedt, Ahstedt und Feldbergen. Wir freuen uns über die leuchtenden Blüten im Frühjahr!

Das Pflanzteam

Die drei Vorsitzenden, die die Osterglockenaktion über viele Jahre begleitet haben.

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Landfrauen pilgern auf dem „Weg der Stille“

Im August trafen wir uns zu einer Pilgerwanderung auf dem „Weg der Stille“ von Schwalenberg nach Schloss Corvey. Nach der Ankunft in Schwalenberg und einer kleinen Stärkung ging es auch schon los. Unsere Wanderbegleitung führte uns rund um Schwalenberg. Wir erfuhren etwas über die Entste­hung der „Stadtwasser-Versorgung“, eine technische Meisterleistung zur Trinkwasserversorgung im Mittelalter. Anschließend fanden wir Ruhe an der Magdalenenquelle. Danach besichtigten wir die Abteikirche in Marienmünster, gegründet 1128 durch die Schwalenberger Grafen als Konvent mit Benediktinermönchen aus Corvay. Besonders sehenswert ist die 1738 erbaute Barockorgel. Nach der Besichtigung pilgerten wir über den Hungerberg zu unserem ersten Quartier nach Marienmüns­ter/Vörden.

Am nächsten Tag führte uns der „Weg der Stille“ zu den koptischen Christen nach Brenkhausen. Sie leben dort im Kloster. Dieses ist Bischofs- und Klostersitz der koptisch orthodoxen Kirche. Das Kloster wurde 1993 von der koptischen Kirche erworben und wird seitdem liebevoll renoviert. Die Koptische Kirche ist eine der ältesten Kirchen der Welt. Das Wort Kopte bedeutet Ägypter und bezeichnet heute die christlichen Einwohner Ägyptens. Nach einer Stärkung zeigte uns der Bischof Anba Damian das Kloster. Wir erfuhren viel über die Religion und das Leben und Arbeiten im Kloster.

Am nächsten Tag pilgerten wir über Höxter zum Schloss Corvey. Dort besichtigten wir die barocke Abteikirche.

Geschafft, aber mit vielen schönen und interessanten Erlebnissen traten wir unsere Heimreise an.